Über mich:

Ich bin 1972 in Dinslaken geboren und im schönen Hiesfeld aufgewachsen.

Durch meine Kindheit begleitete mich unsere Dackelhündin Andra, sie ist meinem Opa damals aus dem Dinslakener Tierheim nachgelaufen. Zurückbringen war keine Option und daher durfte sie bis zu ihrem Tod bei uns bleiben. 

Erst wieder im Jahre 2006 ergab sich wieder die Möglichkeit einen Hund in die Familie aufzunehmen.

So kam Esra, eine Deutsch Drahthaar Hündin, schon vom Welpen an in unser Leben. Eine sehr aktive und klare Hündin.

Durch Esra habe ich alles gelernt, was ich heute über Hunde weiß. Dank diesem tollem Hund hat sich mein Leben zu dem entwickelt was es heute ist. Meiner lieben Esra ganz herzlichen Dank dafür. ♥♥

 

Nachdem ich dann 2014 meine Ausbildung zum Hundetrainer begonnen habe (auch dank Esra), musste natürlich noch ein zweiter Hund unser Rudel vervollständigen. Also kam im November 2014 Imek, ein ca. 4 jähriger Drahthaar Viszla Mix Rüde aus Ungarn zu uns. Der komplette Gegensatz zu der sich stets in Bewegung befindlichen Esra. Er ist die Ruhe selbst, stellt aber auch sehr häufig die Sinn-Frage und nur manchmal lässt sich vermuten, dass doch irgendwo eine bisschen Herdenschutzhund in ihm stecken könnte.

Auch ihm verdanke ich in den letzten vier Jahren viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen.

 

Auf der Suche nach einem geeigneten Hundetrainer für meine damals 9-jährige Deutsch Drahthaar Hündin, habe ich eine weitläufige Recherche im Internet gestartet. Dabei bin ich letztendlich bei CANIS-Kynos „Zentrum für Kynologie“ gelandet.

 

Das, was ich dort recherchiert hatte, hat mich auf Anhieb angesprochen und so habe ich mich für das Auswahlpraktikum „Praktische Woche I“ entschieden und auch sofort angemeldet. Noch während wir dieses einwöchige Praktikum absolvierten, war ich einfach fasziniert davon, wie sich schon kleine Verhaltens-änderungen meinerseits auf das Verhalten meines Hundes auswirkten. Ab diesem Moment ließ mich der Gedanke einfach nicht mehr los, dies auch selber vermitteln zu können. Vor allem aber wollte ich verstehen, warum es so ist  wie es ist.

Also habe ich 2014 mein Studium bei CANIS begonnen, um Hundetrainer zu werden. Im Laufe der Ausbildung wurde es immer mehr mein Wunsch, auch anderen Mensch-Hund-Teams die Möglichkeit zu geben, ähnlich gute Erfahrungen zu sammeln, wie ich sie sammeln durfte.

Seit dem 11. Juli 2018 bin ich nun nicht nur Trainerin für Hunde und Ihre Menschen, sondern ich darf mich nun auch Hundeverhaltensberaterin nennen.

 

Und was soll ich ihnen sagen? Es war die richtige Entscheidung, denn diese Arbeit ist meine Berufung!